Plastisch-Ästhetische Chirurgie
Mit der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde steht die plastisch-ästhetische Chirurgie in enger Verbindung, weil für sie besondere anatomische Kenntnisse eine wichtige Grundlage ist.
Vor allem die operative HNO-Heilkunde muss sich mit der Rekonstruktion bei Entstellungen des Gesichts befassen. Diese Deformationen können von Geburt an bestehen (z.B. Hasenscharte, Segelohren, Hakennase) oder die Folge eines Unfalls oder Tumors sein.
Das Gesicht ist in unserer Gesellschaft zur Visitenkarte des Menschen geworden - „makellos“ und „jugendlich“ sind die Ideale. Auffälligkeiten wie Narben, Muttermale, Warzen, aber auch die Folgen der Alterung wie Falten, Schlupflider und Tränensäcke führen bei manchem Betroffenen zu mangelndem Selbstvertauen.
Eine Entscheidung für einen plastisch-ästhetischen Eingriff kann helfen, zu Sicherheit und Selbstbewusstsein zurückzufinden.







